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Wila.

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Wila liegt zwischen Winterthur und Rapperswil, am oberen Ende des mittleren Tösstals. Der Siedlungsschwerpunkt befindet sich am Flussufer. Die Gemeinde reicht fast bis Sternenberg und umfasst auch kleine Weiler wie Manzenhub, Ottenhub und Schuppis, sowie einen Teil des bis unters Hörnli reichenden Steinenbachtals. Im Osten grenzt Wila an den Kanton Thurgau.

Bekannt ist Wila für seine sagenumwobene Kirche, das schöne Riegelhaus „Zur alten Post“ und die Ruine der Burg Hohenlandenberg – ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Ausserdem befinden sich hier ein paar für das Tösstal typische Flarzhäuser. Die Umgebung des Dorfes ist reich an Naturschutzgebieten, etwa die Riedlandschaften Rodweid und Schnäggenwald, die ehemalige Kiesgrube Rosengarten und die Stauweiher hinter dem Rosenberg, am Mülibach und im Boden. Aber auch der wildromantische Giessen des Arsbach bei Talgarten und der gut ausgebaute Tössuferweg lockt Wanderer und Velofahrer an. Im Sommer lädt der Badeplatz „Toni-Gumpe“ an der Töss Sonnenanbeter und Wasserratten zum Grillieren, Schwimmen und Erholen ein.

Wila liegt an der Bahnlinie S26 und ist damit in wenigen Minuten von Winterthur her zu erreichen. Zudem verkehren Busse in den Bezirkshauptort Pfäffikon ZH, wo Anschluss an die S3 Richtung Wetzikon oder Zürich besteht.

 

Wila in Zahlen

Fläche 921 ha
Höhe über Meer  569 m
Einwohner (Stand 31.12.2015) 1’926
Anzahl Beschäftigte (Stand 31.12.2013) 605
Anzahl Arbeitsstätten (Stand 31.12.2013) 170

 

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